Witz

10 lutego, 2011 Dodaj komentarz

 

Ein Mitarbeiter der Human Ressources Abteilung kommt mit einem Stapel Bewerbungen unter dem Arm in das Büro seines Chefs. Er reicht dem Chef den Stapel mit den Worten:
” Ich habe eine Vorauswahl der Kandidaten getroffen, die für die neue Stelle in Betracht kommen.”
 Der Chef nimmt die Hälfte der Bewerbungen, zerreißt sie und wirft sie in Papierkorb. Die zweite Hälfte legt er vor sich auf den Schreibtisch. Der Mitarbeiter fragt erschrocken:
” Warum haben Sie das gemacht?”
Darauf der Chef:
„Wir brauchen Mitarbeiter, die Glück haben!”

Kategorie:Na wesoło / Spaß

zadłuzenie Polaków (aktualizacja)

„Jak pokazują dane z najnowszej 13 edycji InfoDługu kwota zaległego zadłużenia osób, które zalegają ze spłacaniem swoich zobowiązań regularnie rośnie. Łączna kwota nieterminowych płatności klientów podwyższonego ryzyka w Polsce, odnotowanych w Rejestrze Dłużników prowadzonym przez BIG InfoMonitor oraz w Biurze Informacji Kredytowej w sierpniu 2010 roku wyniosła 25,06 miliarda złotych, wzrosła o ponad 14% w porównaniu z sierpniem i aż 75% w porównaniu z listopadem ubiegłego roku.

Liczba klientów, którzy zalegają z płatnością zobowiązań wynosi 1,98 miliona. W ciągu trzech miesięcy wzrosła o 57 720 osób. W ostatnim kwartale dynamika wzrostu zadłużenia (14%) była niemal pięciokrotnie wyższa od dynamiki przyrostu liczby dłużników (2,99%). Zgodnie z danymi opublikowanymi rok wcześniej, w listopadzie 2010 roku, liczba klientów podwyższonego ryzyka wynosiła 1 625 177. W ciągu roku przybyło zatem 360 765 nowych dłużników, co oznacza przyrost o ponad 22%. „

zrodło:

http://infodlug.pl/infodlug/raportinfodlug

D.B.

Spanien: Fast die Hälfte der Jugendlichen ohne Job

Erschreckende Nachrichten aus Spanien. Das wird auf Dauer nicht gut gehen:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34135/1.html

D.B.

Amerikanisches Roulette (oder: die halsbrecherische US-Finanzpolitik)

29 stycznia, 2011 Dodaj komentarz

Selbst die nicht gerade als linkes Kampfblatt bekannte „Boersenzeitung” aeussert sich jetzt kritisch uber die amerikanische Finanzpolitik.
Lesenswert:

Marktplatz: Amerikanisches Roulette
 
Nichts scheint derzeit die Rally an den Aktienmärkten aufhalten zu können. Als wären die Unruhen in Ägypten, die nicht weniger beunruhigenden Nachrichten über zunehmend knappe Nahrungsmittelvorräte mit potenziell weltweit destabilisierender Wirkung und die steigenden Inflationsrisiken Non-Events, hat der Dax in der abgelaufenen Woche den höchsten Stand seit mehr als anderthalb Jahren erreicht. Auch an Wall Street zeigen die Aktien-Charts scheinbar unbeeindruckt nach oben; der Dow Jones ist erstmals seit Juni 2008 über die Schwelle von 12 000 Zählern gestiegen.Der Grund für die gute Stimmung ist leicht auszumachen. Amerikas Notenbank hat wieder deutlich gemacht, dass sie an ihrem 600 Mrd. Dollar schweren Bondkaufprogramm bis auf weiteres festhält – und noch einen draufgesetzt: In einer Art Trotzreaktion auf die Bedenken, die gegen ihre ultralockere Geldpolitik geäußert worden sind, wurde mitgeteilt, dass dies in der Offenmarktausschuss-Sitzung einstimmig beschlossen wurde. Haben die internen Kritiker ihre Meinung plötzlich geändert? Wurde etwa Druck ausgeübt?Negative ImplikationenDas sind Fragen, die sich die Akteure an den Aktienmärkten nicht stellen. Für sie zählt nur, dass der bis auf weiteres sehr niedrig bleibende US-Leitzins und die hohe Liquidität in Verbindung mit den immer noch die Prognosen übertreffenden Unternehmensgewinnen beste Voraussetzungen für in der nächsten Zeit weiter steigende Aktienkurse schaffen. Letztlich hat die Vorgehensweise der Fed aber negative Implikationen. Wären die US-Währungshüter überzeugt, dass Amerikas Wirtschaft auf einem guten Weg ist, bald wieder in nennenswertem Umfang Arbeitsplätze zu schaffen, und wenig rückschlagsgefährdet ist, würden sie anders agieren.Außerdem müssen sich die Marktteilnehmer darüber im Klaren sein, dass diese Politik den erhofften Nutzen nicht bringen, sondern letztlich erheblichen Schaden anrichten wird, wenn sie zu lange beibehalten wird. Mit Bondkäufen werden die USA den Arbeitsmarkt nicht in Schwung bringen können. Nur weil Unmengen Geld ins System gepumpt werden und der Leitzins bei null liegt, werden Unternehmen nicht massenhaft Mitarbeiter einstellen. Sie werden das tun, wenn sie Vertrauen in die US-Wirtschaft haben.Die Bilanz der Fed immer weiter aufzublähen, wird jedoch auf Dauer das Vertrauen unterminieren. Das Gleiche gilt für das ausufernde Staatsdefizit der Vereinigten Staaten, das nicht ernsthaft angegangen und an den Märkten derzeit seltsamerweise ausgeblendet wird. Moody’s hat aber jetzt vor den Risiken für das Top-Rating der USA gewarnt. Die Fiskalpolitik Amerikas wird in ein Fiasko münden, wenn das Ruder nicht rechtzeitig herumgerissen wird.Nicht nur die USA, sondern sämtliche Industrieländer werden weitere negative Folgen der amerikanischen Wirtschaftspolitik spüren. Diese verstärkt über die Aufblähung der spekulativ eingesetzten Mittel den Preisauftrieb bei den Rohstoffen, darunter auch der Nahrungsmittelpreise, die zu den sozialen Unruhen in Nordafrika beitragen. Gravierender aus Sicht der Aktienmärkte ist aber der verzweifelte Kampf, den die noch als Lokomotiven der Weltwirtschaft fungierenden großen Schwellenländer als Folge u. a. der US-Politik gegen die Inflation und drohende Asset Bubbles führen. China wird weitere Leitzinserhöhungen beschließen, Indien hat den Leitsatz kürzlich auf 5,5 % angehoben, nachdem in diesem Jahr bereits Brasilien, Südkorea und Thailand die Zügel angezogen haben. Damit droht eine empfindliche Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern, die auch für die USA Konsequenzen haben würde.Steigende Rohstoffpreise und Inflationsraten in den Emerging Markets werden zudem auch in den USA höhere Inflationsraten produzieren. Angesichts geringer Kapazitätsauslastung und hoher Arbeitslosigkeit sind sehr hohe Inflationsraten zwar nicht zu erwarten. Aber ein Anstieg reicht, um die langfristigen Zinsen anziehen zu lassen. Dies wiederum würde die Finanzierung der Unternehmen, aber auch des amerikanischen Staats verteuern. Letztlich wird die extrem expansive Geld- und Fiskalpolitik nach hinten losgehen und die nächste, vielleicht noch schlimmere Krise lostreten, wenn nicht bald ein Umdenken einsetzt.(Börsen-Zeitung, 29.1.2011)

Obama ernennt Goldman Sachs Berater zum Chef des nationalen Wirtschaftsrates

8 stycznia, 2011 Dodaj komentarz

  „Wir haben noch viel zu tun”, sagte US-Präsident Barack Obama, als er sein neues Wirtschaftsteam vorstellte, das von Gene Sperling angeführt wird. An ihn knüpft Obama große Erwartungen. Eine lahmende Wirtschaft könnte Obama nämlich 2012 die Wiederwahl kosten.   

„In der Clinton-Rregierung hat er am Ende der neunziger Jahre geholfen, das Haushaltsdefizit in einen Überschuss zu verwandeln”, sagte Obama.

O.K., wenn Gene Sperling so „toll“ ist, was hat er in den letzten Jahren gemacht? Warum hat man ihn nicht eher geholt?

Ganz einfach, er arbeitete offiziell als Berater bei Goldman Sachs. 2008 hat er dafür, lt. Bloomberg, 888,727 Dolllar erhalten.

Goldman Sachs paid Sperling the $887,727 for advice on its charitable giving. That made the bank his highest-paying employer. Even Geithner’s chief of staff Patterson, who was a full-time lobbyist at the firm, did not make as much as Sperling did on a part-time basis. Patterson reported earning $637,492 from Goldman Sachs last year.

Was hat Sperling bei Goldmann Sachs gemacht? Armen Frauen in Afrika geholfen:

“My sole work for Goldman Sachs was as lead consultant on the creation, design, and initial implementation of ‘10,000 Women,’ their $100 million philanthropic effort to give business and leadership education to poor women around the world,” Sperling said.

Insgesamt hat Sperling 2008 als Berater der Finanzindustrie $2.2 Millionen verdient.

 His total income of $2.2 million was unusually high, Sperling added.

Quelle:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&sid=abo3Zo0ifzJg

D.B.

Agent ‚Tomek’ , polnische Geheimdienste, Überwachung

25 grudnia, 2010 Dodaj komentarz

Hier  ein ausführlicher Artikel auf Deutsch zum Themenbereich Agent Tomek, ‚Selbstmord’ Barbara Blida, Polen ‚auf dem Weg zum Bürger ohne Geheimnisse’.
Autor Thomas Dudek, Quelle: ‚Telepolis’, eine der besten deutschen Nachrichtenseiten:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33911/1.html

Die weiße Front – (mediale) Wetterhysterie in Deutschland

19 grudnia, 2010 Dodaj komentarz

Im Winter ist Winter.  Das faellt auch mal Schnee. 
Doch kaum ist der Schnee gefallen, bricht die (mediale) Hysterie aus.
So genanntes Schnee-Chaos in Deutschland.
Anscheinend gibt es nichts Wichtigeres in der Welt.
Wenn in Polen ein Kreuz umfaellt oder in Hinterfischbach der Bus ausfaellt,
in die Zeitung gehoert es allemal.
Ein Radiofeature hierzu:
Die weiße Front – Unser fehlendes Gespür für Schnee
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6092370

Doku ueber George Orwell

13 grudnia, 2010 Dodaj komentarz

Die Zeitbombe Italien …

10 grudnia, 2010 1 komentarz

 …. tickt lauter
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33815/1.html
Wenn nach Berlusconis Abgang die Buecher geprueft werden, dann koennen sich die Griechen
und Italiener die Haende schuetteln.

Schwarzfahren als Therapie? Interview mit dem Psychologen Bartek Tomaszewski

28 listopada, 2010 Dodaj komentarz

 

Schwarzfahren als Therapie? Interview mit dem Psychologen Bartek Tomaszewski

D. B.:
Herr Tomaszewski, man hört ja in der letzten Zeit von den unterschiedlichsten therapeutischen Ansätzen: Pferdetherapie, Delphintherapie, Märchentherapie, Bibeltherapie. Von Ihnen ist nun bekannt, dass Sie mit ihren Patienten systematisch schwarz fahren. Was steckt dahinter?

B.T.:
Zu mir kommen vor allem junge Menschen, die an ADHS leiden. Das heißt, sie haben Probleme damit, sich für längere Zeit zu konzentrieren und dadurch Ziele, also Erfolgserlebnisse zu erreichen.

D.B.:
Und dagegen hilft schwarz fahren?

B.T.:
Erfolgreiches Schwarzfahren erfordert Aufmerksamkeit und das konzentrierte, systematische Beachten einiger Spielregeln. Jede Fahrt wird in der Realität mit eingesparten 2.40 Zl. belohnt. Immerhin. Meine Erfahrung mit den jungen Menschen zeigt: Erfolgreiches Schwarzfahren stärkt die Konzentrationsfähigkeit, das Selbstwertgefühl und macht Spaß.

D.B.:
Wie bereiten Sie ihre Patienten auf das Schwarzfahren vor? Und wie läuft es ab?

B.T:
Meine jungen Patienten bekommen zunächst eine kleine Schulung, in der sie lernen, was man beachten musst. Danach geht es los.

D.B.:
Fahren Sie zusammen mit den Patienten?

B.T.:
Selbstverständlich unternehmen wir die ersten Fahrten gemeinsam. Anfangs fahren wir nur wenige Haltestellen in Peripherie-Bussen, wo nicht kontrolliert wird. Die Patienten haben die Aufgabe, die einsteigenden Fahrgäste aufmerksam zu beobachten und gegebenenfalls zu reagieren.

D.B.:
Was muss ein erfolgreicher Schwarzfahrer beachten?

B.T.:
Es sind eine Reihe von Regeln. Ganz wichtig ist zunächst, immer eine Fahrkarte griffbereit zu halten und in der Nähe des Entwerters zu stehen. Für den Fall, dass Kontrolleure einsteigen. Es ist wichtig, keinerlei Risiko einzugehen. Wenn man Zweifel hat, lieber abstempeln oder aussteigen.

D.B.:
Woran erkennt man Kontrolleure?

B.T.:
Hauptsächlich erkennt man Menschen daran, dass sie keine Kontrolleure sind. Das sind ca. 90 Prozent. Junge Menschen, alte Menschen, Frauen mit Einkauftaschen, Männer mit Tüten, Menschen, die sich nach dem Einsteigen setzen oder nach einem Platz suchen. Da bleiben nicht mehr viele Kandidaten übrig. Wichtig ist, besonders auf Männer zu achten. Denn meiner Erfahrung nach ist immer ein Mann dabei. Die meisten kennt man nach einiger Zeit. Wenn man einen neuen Kontrolleur sieht (in der Bahn oder an der Haltestelle, wo er Personendaten aufnimmt) ist es wichtig, nicht wegzulaufen. Das präge ich auch immer meinen Patienten ein.

D.B.:
Was meinen sie damit?

B.T.:
Der erfolgreiche Schwarzfahrer wird aktiv, wenn er einen Kontrolleur sieht. Er schaut ihn sich näher ran. Er schleicht gewissermaßen um ihn herum und versucht sich das Gesicht und die Kleidung einzuprägen. Ist der Kontrolleur „gescannt“, stellt er in der Zukunft keine Gefahr mehr da.

D.B.:
Aber ich nehme doch an, dass sie bei ihren Fahrten mit den Patienten vorher heimlich ein Ticket kaufen oder eine Monatskarte haben?

B.T.:
Nein, auf gar keinen Fall! Ich gehe das volle Risiko mit den Patienten. Keine faulen Tricks.

D.B.:
Fahren Sie auch privat schwarz?

B.T.:
Ich bin seit vielen Jahren passionierter Schwarzfahrer.

D.B.:
Wie oft wurden sie erwischt?

B.T.:
Kein Mal.

D.B. Können sie das Schwarzfahren mit ihrem Gewissen vereinbaren?

B.T.:
Im Grunde nicht, aber ich kann damit leben. Ich versuche es als Spiel zu sehen, sozusagen als kleinen Adrenalinschub im Alltag.

D.B.:
Kommt die Schwarzfahrtherapie auch für andere Menschen in Betracht?

B.T.:
Ich habe gute Ergebnisse mit Menschen mit Sozialphobie und Angtstoerungen erzielt. Ich möchte aber jeden dazu ermuntern, wenigstens ab und zu schwarz zu fahren. Das stärkt das Konzentrations- und Boebachtungsvermögen in ruhigen, ja fast langweiligen Zeiten. Wer weiß, ob nicht irgendwann mal wieder andere Zeiten kommen. Viele Menschen heute schlafen mit offenen Augen. Aufmerksamkeitstraining kann nicht schaden.

D.B.:
Was raten sie Anfängern?

B.T.:
Steigen Sie in Busse/Bahnen, die entweder sehr voll oder sehr leer sind. Diese sind unattraktiv für Kontrolleure. Fahren Sie Sonntags oder abends nach 21 Uhr; fahren Sie in Bussen/Bahnen, die in der Peripherie verkehren; steigen Sie ein paar Haltestellen vor der Endstation ein. Passen Sie besonders auf an Haltestellen, wo viele Bahnen/Busse halten (Knotenpunkte). Das sind die Umsteigepunkte der Kontrolleure. Gönnen Sie sich ab und zu eine Fahrkarte und genießen Sie die Fahrt!

D.B.:
Herr Tomaszewski, ich danke Ihnen für dieses aufschlussreiche Gespräch.

Kategorie:Na wesoło / Spaß