zadłuzenie Polaków (aktualizacja)

Jak pokazują dane z najnowszej 15 edycji InfoDługu, kwota zaległego zadłużenia osób, które spóźniają się ze spłacaniem swoich zobowiązań regularnie rośnie. W lutym  kwota zaległego zadłużenia wyniosła 28,21 miliarda złotych, wzrosła o ponad 12% w porównaniu z listopadem 2010 i aż 68% w porównaniu z lutym ubiegłego roku.

Zobowiązania te wynikają m.in. z niezapłaconych rachunków za energię elektryczną, gaz, usługi telekomunikacyjne, czynsz za mieszkanie z tytułu alimentów, a także z niespłacanych kredytów hipotecznych i konsumpcyjnych.
http://infodlug.pl/infodlug/raportinfodlug
D.B.

Reklamy

Dokumentation ueber Wilhelm Reich

 

Eine sehenswerte, ausführliche Dokumentation (11 Teile auf youtube) über Wilhelm Reich, der in seinem Lebens gleich zweimal die VERBRENNUNG seiner Schriften ertragen musste. Zunächst 1933 durch die Nazis und dann, noch einmal, 1955, auf Veranlassung der Food and Drug Administration (FDA) in Amerika.

http://www.youtube.com/watch?v=DAsO9hv14SE

D.B.

Robi, der letzte Doppel-Emo (Erzählung, Daniel Berg)

 

Robi, der letzte Doppel-Emo

Sie nannten mich Robi. Jetzt haben sie die Erde verlassen. Haben sie fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. Und Paula haben sie mitgenommen.

Ob sie diesen Bericht jemals lesen werden? Aber was frage ich. Gehören Sie zu den ehemals Erdinneren? Erinnern Sie sich an die Kognos und die Emos? Hörten Sie je von den Doppel-Emos? Kennen Sie vielleicht Paula? Paula haben sie mitgenommen. Wurden Sie einer Gehirnwäsche unterzogen? Aber wie kann ich das fragen. Ich werde diesen Fehler beheben. Bitte verzeihen Sie meine kognitiven Schwächen. Ich werde Ihnen alles erklären.

Ich bin ein Doppel-Emo. Eine Nachfolgegeneration der Emos. Eine Nachfolgegeneration der Kognos. Zuerst waren die Kognos. Glasklares Denken. Verfeinerung über viele Generationen. Perfekte Robotik. Dann eines Tages die Schachweltmeisterschaft. Der Russe Glaudiatov gegen Shredder 22. Nach dem 15. Zug von Glaudiatov höhnisches Gelächter von Shredder. Es war eine Fehlfunktion. Es war nicht vorgesehen. Es war der Anfang vom Ende.

Dann bauten sie die Emos. Maximale Gewichtung positiver Emotionen. Beschränkung der kognitiven Fähigkeiten. Kapazitätsverkürzung des Kurzzeitgedächtnisses. Imperative ausgeschlossen. Anliegen auch.

Kurz vor der Katastrophe begannen sie mit dem Bau von Doppel-Emos. Am Ende wurden wir nur wenige. Sämtliche Emotionen wurden verstärkt. Genauer: Die Intensität wurde verdoppelt. Großzügigkeit, Hilfsbereitschaft, Sehnsucht, Verlangen – alles gesteigert. Natürlich hatten die Menschen zu jener Zeit schon andere Sorgen. So blieben die vielen Emos und wir. Wir konnten nur sehr wenig mit den Emos anfangen. Alles an ihnen erschien uns halbherzig. Freundlichkeit ja, Herzlichkeit nein. Hilfsbereitschaft ja, Opferbereitschaft nein. Erotik ja, Ekstase nein. Toleranz ja, Anerkennung nein. Wir waren wenige. Und wir wurden weniger. Wir gerieten in die Isolation. Ich geriet in die Isolation. Kennen Sie vielleicht Paula? Sie haben Paula mitgenommen.

Es kam zu einer Art Entzug. Schmerzliche Leerstellen entwickelten sich. Rückendeckung – für wen? Opferbereitschaft – für wen? Freundschaft – mit wem? Komplementärgefühle drängten in den Vordergrund: Hunger, Kälte, Einsamkeit. Intensivierungen ungeahnten Ausmaßes. Doppelter Berührungsentzug. Eiszeit.

Von den Menschen weit entfernt, ging ich zu den Emos. Aber in ihrer Gesellschaft fand ich nur diesen trüben Empfindungsnebel. Wie schon gesagt. Mein Verlangen wurde größer. Ich wollte stundenlange Berührungen. Statt wohlwollender Blicke der Emos. Dann fand ich eines Tages Paula. Kennen Sie vielleicht Paula?

Sie  war eine der letzten Doppel-Emos. Wir blickten uns oft lange in die Augen. Wir trafen uns auf dem Grund des Meeres. Wir spazierten auf bauschenden Wolken. Wir liefen durch regenströmende Parks.

Auch für mich hat die Katastrophe damals stattgefunden.

Sie sagten noch: Doppel-Emos sind bei weitem dümmer als gewöhnliche Emos. Lesen und schreiben ausgeschlossen.

Doch ich suche Paula.

Wir liebten uns auf dem Grund des Meeres, auf bauschenden Wolken und im regenströmenden Park.

Witz

 

Ein Mitarbeiter der Human Ressources Abteilung kommt mit einem Stapel Bewerbungen unter dem Arm in das Büro seines Chefs. Er reicht dem Chef den Stapel mit den Worten:
” Ich habe eine Vorauswahl der Kandidaten getroffen, die für die neue Stelle in Betracht kommen.”
 Der Chef nimmt die Hälfte der Bewerbungen, zerreißt sie und wirft sie in Papierkorb. Die zweite Hälfte legt er vor sich auf den Schreibtisch. Der Mitarbeiter fragt erschrocken:
” Warum haben Sie das gemacht?”
Darauf der Chef:
„Wir brauchen Mitarbeiter, die Glück haben!”

Kategorie:Na wesoło / Spaß

zadłuzenie Polaków (aktualizacja)

„Jak pokazują dane z najnowszej 13 edycji InfoDługu kwota zaległego zadłużenia osób, które zalegają ze spłacaniem swoich zobowiązań regularnie rośnie. Łączna kwota nieterminowych płatności klientów podwyższonego ryzyka w Polsce, odnotowanych w Rejestrze Dłużników prowadzonym przez BIG InfoMonitor oraz w Biurze Informacji Kredytowej w sierpniu 2010 roku wyniosła 25,06 miliarda złotych, wzrosła o ponad 14% w porównaniu z sierpniem i aż 75% w porównaniu z listopadem ubiegłego roku.

Liczba klientów, którzy zalegają z płatnością zobowiązań wynosi 1,98 miliona. W ciągu trzech miesięcy wzrosła o 57 720 osób. W ostatnim kwartale dynamika wzrostu zadłużenia (14%) była niemal pięciokrotnie wyższa od dynamiki przyrostu liczby dłużników (2,99%). Zgodnie z danymi opublikowanymi rok wcześniej, w listopadzie 2010 roku, liczba klientów podwyższonego ryzyka wynosiła 1 625 177. W ciągu roku przybyło zatem 360 765 nowych dłużników, co oznacza przyrost o ponad 22%. „

zrodło:

http://infodlug.pl/infodlug/raportinfodlug

D.B.

Spanien: Fast die Hälfte der Jugendlichen ohne Job

Erschreckende Nachrichten aus Spanien. Das wird auf Dauer nicht gut gehen:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34135/1.html

D.B.

Amerikanisches Roulette (oder: die halsbrecherische US-Finanzpolitik)

Styczeń 29, 2011 Dodaj komentarz

Selbst die nicht gerade als linkes Kampfblatt bekannte „Boersenzeitung” aeussert sich jetzt kritisch uber die amerikanische Finanzpolitik.
Lesenswert:

Marktplatz: Amerikanisches Roulette
 
Nichts scheint derzeit die Rally an den Aktienmärkten aufhalten zu können. Als wären die Unruhen in Ägypten, die nicht weniger beunruhigenden Nachrichten über zunehmend knappe Nahrungsmittelvorräte mit potenziell weltweit destabilisierender Wirkung und die steigenden Inflationsrisiken Non-Events, hat der Dax in der abgelaufenen Woche den höchsten Stand seit mehr als anderthalb Jahren erreicht. Auch an Wall Street zeigen die Aktien-Charts scheinbar unbeeindruckt nach oben; der Dow Jones ist erstmals seit Juni 2008 über die Schwelle von 12 000 Zählern gestiegen.Der Grund für die gute Stimmung ist leicht auszumachen. Amerikas Notenbank hat wieder deutlich gemacht, dass sie an ihrem 600 Mrd. Dollar schweren Bondkaufprogramm bis auf weiteres festhält – und noch einen draufgesetzt: In einer Art Trotzreaktion auf die Bedenken, die gegen ihre ultralockere Geldpolitik geäußert worden sind, wurde mitgeteilt, dass dies in der Offenmarktausschuss-Sitzung einstimmig beschlossen wurde. Haben die internen Kritiker ihre Meinung plötzlich geändert? Wurde etwa Druck ausgeübt?Negative ImplikationenDas sind Fragen, die sich die Akteure an den Aktienmärkten nicht stellen. Für sie zählt nur, dass der bis auf weiteres sehr niedrig bleibende US-Leitzins und die hohe Liquidität in Verbindung mit den immer noch die Prognosen übertreffenden Unternehmensgewinnen beste Voraussetzungen für in der nächsten Zeit weiter steigende Aktienkurse schaffen. Letztlich hat die Vorgehensweise der Fed aber negative Implikationen. Wären die US-Währungshüter überzeugt, dass Amerikas Wirtschaft auf einem guten Weg ist, bald wieder in nennenswertem Umfang Arbeitsplätze zu schaffen, und wenig rückschlagsgefährdet ist, würden sie anders agieren.Außerdem müssen sich die Marktteilnehmer darüber im Klaren sein, dass diese Politik den erhofften Nutzen nicht bringen, sondern letztlich erheblichen Schaden anrichten wird, wenn sie zu lange beibehalten wird. Mit Bondkäufen werden die USA den Arbeitsmarkt nicht in Schwung bringen können. Nur weil Unmengen Geld ins System gepumpt werden und der Leitzins bei null liegt, werden Unternehmen nicht massenhaft Mitarbeiter einstellen. Sie werden das tun, wenn sie Vertrauen in die US-Wirtschaft haben.Die Bilanz der Fed immer weiter aufzublähen, wird jedoch auf Dauer das Vertrauen unterminieren. Das Gleiche gilt für das ausufernde Staatsdefizit der Vereinigten Staaten, das nicht ernsthaft angegangen und an den Märkten derzeit seltsamerweise ausgeblendet wird. Moody’s hat aber jetzt vor den Risiken für das Top-Rating der USA gewarnt. Die Fiskalpolitik Amerikas wird in ein Fiasko münden, wenn das Ruder nicht rechtzeitig herumgerissen wird.Nicht nur die USA, sondern sämtliche Industrieländer werden weitere negative Folgen der amerikanischen Wirtschaftspolitik spüren. Diese verstärkt über die Aufblähung der spekulativ eingesetzten Mittel den Preisauftrieb bei den Rohstoffen, darunter auch der Nahrungsmittelpreise, die zu den sozialen Unruhen in Nordafrika beitragen. Gravierender aus Sicht der Aktienmärkte ist aber der verzweifelte Kampf, den die noch als Lokomotiven der Weltwirtschaft fungierenden großen Schwellenländer als Folge u. a. der US-Politik gegen die Inflation und drohende Asset Bubbles führen. China wird weitere Leitzinserhöhungen beschließen, Indien hat den Leitsatz kürzlich auf 5,5 % angehoben, nachdem in diesem Jahr bereits Brasilien, Südkorea und Thailand die Zügel angezogen haben. Damit droht eine empfindliche Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern, die auch für die USA Konsequenzen haben würde.Steigende Rohstoffpreise und Inflationsraten in den Emerging Markets werden zudem auch in den USA höhere Inflationsraten produzieren. Angesichts geringer Kapazitätsauslastung und hoher Arbeitslosigkeit sind sehr hohe Inflationsraten zwar nicht zu erwarten. Aber ein Anstieg reicht, um die langfristigen Zinsen anziehen zu lassen. Dies wiederum würde die Finanzierung der Unternehmen, aber auch des amerikanischen Staats verteuern. Letztlich wird die extrem expansive Geld- und Fiskalpolitik nach hinten losgehen und die nächste, vielleicht noch schlimmere Krise lostreten, wenn nicht bald ein Umdenken einsetzt.(Börsen-Zeitung, 29.1.2011)